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Woody (auch bekannt als „Scheriff Woody“; voller Name: Woody Pride) ist der Protagonist von Pixars Toy Story-Filmen. Er ist eine Cowboy-Puppe aus den 1950er Jahren, die einem Jungen namens Andy Davis gehörte, welcher sie an Boonie weitergab. Im Toy Story-Universum ist Woody ein Spielzeug, welches auf einem Charakter mit dem gleichen Namen in der Kinder-Fernsehserie Woodys Roundup basiert.

Hintergrund[]

Originales Konzept[]

Ursprünglich hatte Woody eine sehr geschmacklose Persönlichkeit. Er war ein geborener Anführer, hatte aber wenig Mitgefühl mit seinen Kollegen. Ein Beispiel dafür ist, dass Woody Buzz wirklich mit Absicht aus dem Fenster schubst und nicht unbeabsichtigt. Als die Spielzeuge dies bemerkt hätten, hätte er entgegnen sollen, dass sie in einer Welt leben wo Spielzeuge Spielzeuge essen. Er beleidigte auch oft Charaktere, besonders Slinky. Diese schlechte Entscheidung war Pixar vom damaligen Disney-Chef Jeffrey Katzenberg aufgezwungen worden, der einen Erwachsenen, sarkastischen, narzisstischen, kriegerischen und zynischen Charakter wollte. Dies hätte fast dazu geführt, dass das Projekt abgebrochen wird. Allerdings wurde Pixar eine weitere Chance gegeben und in den nächsten zwei Wochen wurde der Film so überarbeitet, dass Woody ein sympathischer Charakter war. Laut John Lasseter wollte man, dass das Publikum sagt "Nein Woody, mach nicht diese Entscheidung" statt "Wow, was für ein Idiot". Darüber hinaus wurde die Änderung auch herbeigeführt, weil Apple und Pixar-Mitbegründer Steve Jobs und dem Rest des Produktionsteams Woodys Persönlichkeit nicht gefallen hat. Daher hat man ihn zu einem klugen und treuen Anführer der Spielzeuge gemacht, damit seine Eifersucht gegenüber Buzz sympathischer wirkt.

Aussehen[]

Er ist schlank und seine Haut ist Kunststoff in hellhäutiger Farbe. Er hat braune Augen, Haare, rosige Wangen, dünne braune Augenbrauen, ein gelbes Hemd mit roten Konturen, ein paar weiße Knöpfe, die vertikal über seine Brust platziert sind. Auf seinen Cowboy-Stifeln aus braunem Kunststoff ist mit schwarzer Handschrift "ANDY" zu lesen. Er trägt noch einen Gürtel aus braunem Kunststoff, eine weiße Weste mit schwarzen Kuhflecken, einen brauen Cowboy-Hut und ein goldenes Abzeichen mit dem Wort "Scheriff" darauf.

Persönlichkeit[]

Woody ist ein loyales Spielzeug, welches Andys Lieblingsspielzeug seit dem Kindergarten ist. Woody ist zielstrebig, leidenschaftlich, und würde alles für seine Freunde tun. Er betrachtet alle als seine Familie und er versucht sein Bestes, um seine Familie auf alle Zeiten zusammenzuhalten. Jedoch hat er auch eine Menge Zweifel, Wut, Frustration, Unsicherheit und Trauer, fast wie ein Mensch. Er versucht jedoch, es nicht seinen Freunden zu zeigen. Er hat aber keine Angst, seine Freunde zu trösten, so gut es ihm möglich ist.

Interessant ist, dass Woody wohl der der entwickelste Charakter der Serie ist, da die Handlungen und Tricks der Hauptfiguren, ihre eigenen Bemühungen zu erreichen, mehr oder weniger von ihm kommen. Dies zeigt, dass er klüger ist, als er es selber weiß.

Sein Charakter hat sich seit dem ersten Toy Story-Film weiter entwickelt. In Toy Story, als er das erste mal Buzz trifft, ist er durch das modernere Aussehen des Space Rangers eingeschüchtert im Verglich zu seinem Stoffpuppen Aussehen. Schon bald zeigt sich seine Eifersucht und er versucht Buzz von Andy zu verstecken, damit Andy sich an ihn erinnert.

Seine Abtenteuerlust war im ersten Film nicht intakt. Als er Sids verunstaltete Spielsachen findet, ist Woody direkt in Angst und kommt auf die Idee, dass sie ihn und Buzz essen wollen. Im Laufe des Films beginnt Woody aber eine mutige und abenteuerlustige Persönlichkeit zu entwickeln.

In Toy Story 2 verändert sich seine Persönlichkeit nicht groß. Er lernt aber Ablehnungen anderer Menschen zu verstehen. Als er Jessie kennen lernt, schließen sie direkt Freundschaft, doch als Woody erzählt, dass er zurück zu Andy möchte, wird Jessie sauer und die beiden liefern sich eine heftige Auseinandersetzung. Jessie beschuldigt Woody aufzugeben, doch dieser protestiert direkt. Doch bald erkennt Woody was diese Entscheidung für Jessie bedeutet.

Wenn Buzz und die andern kommen, um Woody zu retten, weigert sich dieser mit ihnen zu gehen, mit der Begrüdung, dass Andy aufwächst und sich irgendwann nicht mehr um ihn kümmern wird. Buzz akzeptiert die Entscheidung von ihn, konfrontiert ihn jedoch damit, dass es nicht das selbe ist von 1.000.000 Kindern bewundert werden, als von einem geliebt zu werden. Schon wenig später macht Woody sich das Versprechen, dass Andy das einzige Kind für ihn ist und er es nie verlassen möchte.

Es dauert nicht lange, bis Andy auf das College gehen wird in Toy Story 3. Woody fühlt sich dadurch verunsichert, was aus ihm wird. Nach einem Missverständnis landen die Spielzeuge und er in dem Sunnyside Kindergarten, wo sie Lotso und Ken und andere helle Gesichter treffen. Auch hier will er weiter seinem Versprechen folgen, ein treues Spielzeug von Andy zu sein. Deswegen entscheidet er sich auch hartnäckig nicht bei seinen Freunden zu bleiben, sondern zu Andy zu gehen.

Wenn Woody im Haus von Boonie aufgenommen wird und er die wirkliche Geschichte von Lotso hört, beschließt er seinen Freund nach Hause zu helfen. Doch aus Wut für die Erwähnung von Daisy lässt Lotso die Spielzeuge in die Verbrennungsanlage, damit sie sterben, obwohl im Woody half, so dass er nicht sterben musste. Als die Spielzeuge bei Boonie aufgenommen werden und Andy weg fährt, flüstert Woody "Mach’s gut, mein Freund". Er ist aber bereit für ein neues Leben mit Boonie.

Auftritte[]

Toy Story[]

In dem ersten Toy Story-Film ist Woody Andys Lieblingsspielzeug und Anführer von Andys Spielzeugen. Sein bester Kumpel ist Slinky, mit dem er oft Dame spielte und er hat eine Beziehung zu Porzellinchen. Woody ist der Favorit, seit Andy in den Kindergarten geht und hat den Ehrenplatz auf Andys Bett sowie den Namen seines Besitzers auf seinem rechten Stiefel.

Er hält eine Versammlung ab, in der er sie über einen bevorstehenden Umzug in ein neues Haus und die Tatsache informiert, dass aufgrund des Umzugs Andys Geburtstagsparty an diesem Tag stattfindet. Auf Bitten der anderen Spielzeuge koordiniert Woody eine Erkundungsmission, um herauszufinden, was Andys neue Spielzeuge sind, da alle befürchten, ersetzt zu werden.

Zu Woodys Entsetzen erhält Andy Buzz Lightyear, eine Space Ranger-Actionfigur, die mit beeindruckenden elektronischen Spielereien ausgestattet ist, wie z. B. Hochdruck-Weltraumflügeln, einem Laser, einer elektronischen Sprachbox, Karateschlag-Action und kann sogar im Dunkeln leuchten. Er ist sofort extrem beliebt bei den anderen Spielzeugen, wodurch Woody sich unerwünscht und eifersüchtig fühlt. Zu allem Überfluss hat Buzz die Illusion, dass er ein echter Space Ranger ist und zurück auf seinen eigenen Planeten reisen muss.

Im Laufe der Tage scheint Buzz die meiste Aufmerksamkeit zu bekommen und Woody spürt, wie seine Welt um ihn herum zusammenbricht, vor allem, als die Poster an den Wänden, die Bilder und sogar die Bettwäsche sich alle in Buzz verwandeln und er in der Spielzeugkiste statt auf dem Bett landet. Buzz bekommt sogar den Namen seines Besitzers mit permanenter Tinte auf die Unterseite seines rechten Stiefels geschrieben, was Woody noch mehr wütend macht.

Als Woody hört, dass Andy zum Abendessen ins Pizza Planet geht, heckt er einen Plan aus, um Buzz mit Turbo hinter Andys Schreibtisch zu stoßen, aber das geht nach hinten los und Buzz wird stattdessen aus dem Fenster gestoßen. Woody wird daraufhin von den anderen Spielzeugen beschuldigt, Buzz aus Eifersucht ermorden zu wollen und wird fast bestraft, bis er mit Andy zu Pizza Planet gebracht wird. Während Andys Mutter das Auto an einer Tankstelle auftankt, überlegt Woody, wie er allein in Andys Zimmer zurückkehren kann. Plötzlich wird er von Buzz konfrontiert und die beiden geraten in einen Streit und landen versehentlich außerhalb des Autos, das losfährt und die beiden zurücklässt.

Es kommt zu einem erbitterten Streit zwischen den beiden, der damit endet, dass Woody, aufgebracht und wütend, Buzz ein für alle Mal sagt, dass er ein Spielzeug und kein echter Space Ranger ist, woraufhin sie getrennte Wege gehen. Plötzlich sieht Woody einen Lastwagen, der zum Pizza Planet fährt und plant, sich dort mit Andy zu treffen. Da er weiß, dass er sich den Zorn der anderen Spielzeuge zuziehen wird, wenn er alleine zurückkehrt, überzeugt Woody Buzz, dass der Truck sie zu einem Raumschiff bringen wird. Im Pizza Planet stopft sich Buzz in einen raketenförmigen Krallenspiel-Automaten und zwingt Woody, in den Automaten zu klettern, um ihn zu retten. Woody und Buzz werden dann von Andys Nachbarn, dem Spielzeugzerstörer Sid Phillips, gefangen genommen. Während Woody verzweifelt versucht, vor dem Umzugstag von Andys Familie aus Sids Haus zu fliehen, begreift Buzz schließlich (auf die harte Tour), dass er ein Spielzeug ist und wird zu einer depressiven Last für Woody. Am Wendepunkt des Films gibt Woody zu, dass Buzz ein "cooles Spielzeug" ist, verzweifelt aber daran, dass er selbst keine Chance hat, Andys Liebling zu sein.

Als Buzz von Sid weggebracht wird, um mit einer Feuerwerksrakete zerstört zu werden, verbündet sich Woody mit Sids mutierten Spielzeugen und inszeniert eine Rettung von Buzz, die Sid so erschreckt, dass er aus Angst vor seinen eigenen Spielzeugen wegläuft. Woody und Buzz klettern in den fahrenden Transporter und erregen so die Aufmerksamkeit von Sids Hund Scud. Als Buzz sich opfert, um Woody zu retten, indem er den Hund angreift, versucht Woody, Buzz mit Turbo zu retten. Allerdings wird er daraufhin von den anderen Spielzeugen aus dem Wagen geworfen, die fälschlicherweise glauben, dass Woody versucht, Turbo loszuwerden. Als die Batterien von Turbo leer sind, merkt Woody, dass er Buzz' Rakete zünden kann und schafft es, Turbo in den fahrenden LKW zu werfen, gerade als er und Buzz sich in die Lüfte erheben. Sie gleiten durch die Luft, bis sie sicher in Andys Auto landen. Am Ende des Films, der zu Weihnachten spielt, führen Woody und Buzz eine weitere Erkundungsmission durch, um sich auf die Ankunft der neuen Spielzeuge vorzubereiten. Als Woody sich fragt, welches Geschenk wohl schlimmer sein mag als Buzz, erhält Andy einen Welpen, woraufhin Buzz und Woody ein besorgtes Lächeln teilen.

Toy Story 2[]

In Toy Story 2, etwa ein Jahr nach dem ersten Film, reißt Andy beim Spielen mit ihm und Buzz Lightyear versehentlich Woodys Arm ab, bevor er ins Cowboy-Camp fährt (ein jährlicher Ausflug, den er mit Woody unternimmt), und lässt Woody auf dem Regal liegen. Woody, der seinen Arm nicht mehr bewegen kann, hat immer wiederkehrende Albträume davon, ein ausgedientes Spielzeug zu sein. Als er aufwacht, stellt er fest, dass Wheezy, ein Pinguin-Spielzeug, dessen Quieker kaputt ist, von Andys Mutter mitgenommen wird, um auf einem Flohmarkt verkauft zu werden. Woody rettet Wheezy mit Hilfe von Andys Hund Buster, aber er wird versehentlich beim Hofverkauf zurückgelassen und anschließend von Al McWhiggin, dem Besitzer des Spielzeugladens "Al's Toy Barn", gestohlen.

Woody wird in Al's Wohnung gebracht, wo er herausfindet, dass er ein Spielzeug ist, das auf Woody's Roundup, einer Fernsehsendung aus den 1950er Jahren, basiert. Durch den Erwerb von Woody hat Al nun eine komplette Sammlung von Merchandise-Artikeln der Serie, die er an ein Spielzeugmuseum in Tokio, Japan, verkaufen will. Woody trifft die Spielzeugversionen der Co-Stars der Serie: seine Kumpeline Jessie, sein Pferd Bully und einen alten Goldsucher namens Stinke-Piet, früher bekannt als "Der Goldgräber" (der anscheinend immer noch neuwertig in seiner Originalverpackung ist). Die drei sind begeistert, nach Japan zu gehen, aber da er weiß, dass er immer noch Andys Spielzeug ist, hat Woody Zweifel und will nach Hause zurückkehren. Als Al ihm versehentlich den abgerissenen Arm abreißt, versucht Woody, seinen Arm wiederzubekommen und dann aus der Wohnung zu fliehen, aber ohne Erfolg, nachdem der Goldgräber Jessie für das Einschalten des Fernsehers einsetzt.

Später wird Woody's Arm repariert und er bekommt einen neuen Anstrich, den er zu schätzen weiß. Er erwärmt sich langsam für die Idee, nach Japan zu gehen, besonders nachdem er erfährt, dass Jessie einst das Lieblingsspielzeug eines kleinen Mädchens namens Emily war, das sie weggab, nachdem es erwachsen geworden war, und er wird von Stinke-Piet davon überzeugt, dass er, wenn er zu Andy zurückkehrt, irgendwann weggeworfen wird, wenn er erwachsen ist, während er, wenn er nach Japan geht, für immer in Erinnerung bleiben und geschätzt werden wird. Später wird er von Buzz und den anderen Spielzeugen konfrontiert, die versuchen, ihn mit nach Hause zu nehmen. Während Woody ihnen zunächst den Rücken zukehrt, kommt er bald zur Vernunft und lädt die anderen Spielzeuge aus Woody's Roundup ein, mitzukommen, wird aber von Stinke-Piet daran gehindert, der fest entschlossen ist, nach Japan zu gehen und Buzz Lightyear Buzz Lightweight nennt, woraufhin Woody den Goldsucher korrigiert, dass Buzz' Nachname Lightyear ist. Woody und der Rest der Sammlung werden für den Transport nach Übersee zusammengepackt und zum Tri-County International Airport gebracht.

Woody gerät in der Gepäckabfertigung in einen Streit mit dem Goldgräber, in dessen Verlauf der alte Riss in seinem Arm wieder aufgerissen wird (aber diesmal kann sich sein Arm noch bewegen, weil es nur ein kleiner Riss ist). Woody ist schließlich in der Lage, den Goldgräber mit Hilfe der anderen Spielzeuge zu besiegen, indem er ihn in den Rucksack eines Mädchens wirft (was ihn zu dem unglücklichen Schicksal verurteilt, von dessen Besitzerin bekritzelt zu werden). Während Bully gerettet wird, wird Jessie in den Frachtraum des Flugzeugs geladen, was Woody dazu zwingt, an Bord zu schlüpfen und sie aus dem Frachtraum zu holen, kurz bevor das Flugzeug abhebt. Woody und die anderen kehren glücklich nach Hause zurück, wo sein Arm noch einmal repariert wird (Andys Reparatur ist etwas schief, aber Woody nimmt das als Zeichen des Stolzes). Woody und Buzz akzeptieren nun die Tatsache, dass Andy irgendwann erwachsen werden wird, aber auch danach werden sie noch füreinander da sein.

Toy Story 3[]

In Toy Story 3 ist Andy nun 17 Jahre alt und bereitet sich darauf vor, von zu Hause wegzugehen und aufs College zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt ist Woody eines der wenigen Spielzeuge, die noch in Andys Besitz sind, da die meisten im Laufe der Jahre entweder verkauft oder gespendet wurden. Aus Angst, dass er im Stich gelassen wird, hält Woody ein Treffen mit den anderen verbliebenen Spielzeugen ab, um über ihre Zukunft zu sprechen. Laut Woody werden sie höchstwahrscheinlich auf dem Dachboden gelagert, wo sie zwar nicht mehr benutzt werden, sich aber immer noch in Andys Besitz befinden, was das Wichtigste ist. Wie erwartet, packt Andy seine Spielsachen in einen Müllsack, um sie auf dem Dachboden zu lagern, aber Andys Mutter hält sie für Müll und lässt sie auf der Straße liegen, als gerade ein Müllwagen kommt. Woody rettet die Spielzeuge, aber Charlie Naseweis und Jessie sind wütend über das Ereignis, da sie glauben, dass Andy sie nicht mehr haben will.

Gegen Woodys Willen bringen sich die Spielzeuge selbst in den Sunnyside Kindergarten, wo der Leiter Lotso Knuddelbär verspricht, dass sie für den Rest der Ewigkeit geliebt und mit ihnen gespielt werden. Woody weigert sich, Andy zu verlassen und versucht, nach Hause zurückzukehren, nur um von einem kleinen Mädchen namens Bonnie mitgenommen zu werden. In Bonnies Haus lernt Woody ihre Spielzeuge kennen - Stachel, Dolly, Mäusezahn, Trixie, Erbsen und Chuckles den Clown - und erfährt, dass Lotso in Wirklichkeit ein Tyrann ist, der die Spielzeuge von Sunnyside missbraucht, nachdem er von seinem Besitzer Daisy verlassen wurde. Woody kehrt nach Sunnyside zurück, um seine Freunde zu retten, aber Lotso und seine Kumpane treiben sie in die Enge. Woody stellt Lotso wegen seiner Tyrannei zur Rede und schafft es, seine Handlanger gegen ihn aufzubringen, die Lotso in einem Mülleimer entsorgen.

Bei seinem Fluchtversuch schleppt Lotso Woody mit in den Müll, woraufhin die anderen Spielzeuge ihm zu Hilfe eilen. Sie werden alle zur städtischen Müllhalde gebracht, wo Lotso fast sein Ende findet. Woody und Buzz retten den Plüschbären, sehen sich aber bald mit einer feurigen Verbrennungsanlage konfrontiert. Lotso bemerkt einen Aus-Schalter, der sie retten kann, weigert sich aber, dies zu tun und überlässt Woody und die anderen dem Tod. Woody und die Spielzeuge reichen sich die Hände und akzeptieren ihr Schicksal, nur um von den Little Green Men gerettet zu werden. Woody und die anderen kehren zu Andys Haus zurück, kurz bevor er zum College aufbrechen kann. Während Andy plant, Woody mit aufs College zu nehmen, verabschiedet sich der Cowboy von den anderen, die sich bereit machen, auf dem Dachboden gelagert zu werden.

Da Woody aber nicht will, dass seine Freunde verkommen, bringt er Andy heimlich dazu, die Spielsachen an Bonnie zu spenden, wo sie wieder geliebt werden und mit ihnen gespielt werden kann. Andy akzeptiert, dass er aus seinen Spielsachen herausgewachsen ist, und verschenkt sie mit Freude. Als die Zeit für Woody gekommen ist, zeigt er jedoch besonderen Widerwillen. Trotzdem findet Andy schließlich seinen Frieden mit der Trennung und trennt sich von seinem Lieblingsspielzeug. Andy dankt seinen Spielzeugen für alles, was sie für ihn getan haben, und sagt Bonnie, dass sie sich um sie kümmern soll.

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando[]

In Toy Story 4 beginnt Woody, sich ausgelaugt zu fühlen, da Bonnie kaum noch mit ihm spielt und versucht, sich an sein neues Leben anzupassen. Der Film beginnt, als Woody und die Bande den Sturm vor Andys Fenster betrachten. Sie rufen Porzellinchen, damit er ihnen hilft, Turbo davor zu bewahren, in einen Sturmkanal gespült zu werden. Die Spielzeuge gehen in Mollys Zimmer und Woody rettet Turbo mit der Hilfe von Slinky und Porzellinchen. Molly steckt Porzellinchen in eine Spendenkiste, und Woody und Porzellinchennehmen Abschied. Später spielen eine Reihe von Rückblenden, die durch den zweiten und dritten Film führen.

An einem neuen, durchschnittlichen Tag wachen die Spielzeuge auf und machen sich in Bonnies Kleiderschrank für eine neue Spielzeit bereit. Dolly verkündet, dass Bonnie in den Kindergarten kommt, aber als Bonnie gehen will, weint sie, weil sie kein Spielzeug mitbringen darf (obwohl Spielzeug im Unterricht nicht mitgebracht werden darf). Woody erinnert sich daran, dass er mit Bonnie zur Schule geht, also schleicht er sich in Bonnies Rucksack und lässt das Spielzeug zurück.

Als Bonnie ein neues Spielzeug namens Forky erfindet, macht Woody es sich zum Ziel, dafür zu sorgen, dass Forky Bonnie glücklich macht. Als Woody und Forky sich auf einem Roadtrip verfahren, laufen sie in einen Antiquitätenladen, wo er Porzellinchens Lampe im Schaufenster sieht. Während er nachschaut, ob Porzellinchen da war, begegnet er einer Puppe namens Gabby, die bemerkt, dass er eine Zugschnur-Stimmbox hat, die sie als Ersatz für ihre eigene, die kaputt ist, verwenden will, aber am Ende entführt sie Forky, während er flieht. Woody findet sich auf einem Spielplatz wieder, wo er Porzellinchen wiedertrifft, der das Leben eines verlorenen Spielzeugs angenommen hat. Woody wird Officer Giggle McDimples vorgestellt und überzeugt dann Porzellinchen, ihm bei der Rettung von Forky zu helfen. Nachdem er Porzellinchen überzeugt hat, ihm zu helfen, trifft sich Woody mit Buzz und wurde dann einigen neuen Spielzeugen vorgestellt: Ducky und Bunny, die sich ihnen bei ihrer Suche nach der Rettung von Forky anschließen. Im Antiquitätenladen lernt Woody mit Duke Caboom einen weiteren Freund von Porzellinchen kennen, der ihnen bei der Rettungsmission helfen soll.

Während der Rettungsmission treffen sie auf Gabby und die Bensons, die Forky versehentlich wieder zurückgelassen haben. Woody fleht alle an, wieder in den Laden zu kommen, aber sie geben auf und gehen zurück zum Rummelplatz.

Da er die Hoffnung verloren hat, gibt Woody seine Sprachbox an Gabby Gabby im Austausch für Forky. Nachdem er gesehen hat, wie Gabby Gabby von Harmony zurückgelassen wird und darauf besteht, dass sie seine Sprachbox behält, nachdem sie anbietet, sie ihm zurückzugeben, und mit der Ankunft von Bonnie im Laden, sagt Woody zu Forky, dass er zurück zum Wohnmobil gehen und ihm eine Nachricht an Buzz geben soll, und überzeugt dann Gabby Gabby, mit ihm zu kommen, damit sie Bonnies Spielzeug sein kann. Nachdem Porzellinchen, Duke, Giggle, Ducky und Bunny zurückkehren, um zu helfen, machen sich Woody und Gabby Gabby auf den Weg zu Bonnie.

Als Gabby Gabby ein weinendes und verlorenes Mädchen findet, helfen Woody und alle anderen ihr, von ihr adoptiert zu werden. Nachdem sie am Treffpunkt angekommen waren und dann sahen, wie Gabby Gabby mit ihrer neuen Besitzerin wegfuhr, bemerkte Woody, dass das Wohnmobil von der Polizei gejagt wurde, während Buzz und alle einen Weg fanden, das Wohnmobil auf dem Jahrmarkt zu bekommen. Während Bonnie und ihre Familie mit der Polizei zu tun hatten, verabschiedete sich Woody von seinen neuen Freunden Ducky, Bunny, Giggle und Duke Caboom, als Buzz oben auf dem Wohnmobil ankam. Woody verabschiedete sich von Porzellinchen, aber sie war hin- und hergerissen, ob er zu Bonnie zurückkehren sollte.

Als Buzz ihm versicherte, dass Bonnie auch ohne ihn zurechtkommen wird und ihn ermutigte, seinem Herzen zu folgen, entschied sich Woody, bei Porzellinchen und dem Rest der Bande zu bleiben. Woody und Porzellinchen, die auf das Dach des Wohnmobils springen, umarmen sich freudig, da sie bis zum Ende zusammen sein werden. Nachdem der Rest der Bande eingetroffen ist, gibt Woody seine Sheriff-Marke an Jessie und umarmt sie zum Abschied, da sie seine Gründe, sie zu verlassen, verstanden hat. Woody umarmt den Rest seiner langjährigen Freunde zum Abschied, dann umarmt er seinen besten Freund Buzz zum Abschied. Nachdem er Forky zum Abschied umarmt hat, geht Woody mit Porzellinchen und sie sehen zu, wie das Wohnmobil den Rummelplatz verlässt, während er sein neues Leben als herrenloses Spielzeug an der Seite seiner Geliebten beginnt, während sie gemeinsam die Aussicht auf den Rummelplatz betrachten.

In einer Mid-Credits-Szene sieht man Woody, wie er seine Tage auf dem Jahrmarkt mit Porzellinchen, Giggle McDimples, Duke Caboom, Ducky und Bunny verbringt und verlorenen Spielzeugen hilft, Besitzer zu finden.

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